Wissensmanagement
Im Journalismus begegnet man jeden Tag den klassischen 6 W-Fragen:
Sie gelten nicht nur im Nachrichtenbereich, sondern sind gesellschaftlich überall relevant und somit gerade auch für Unternehmen. Fragen beantworten zu können ist Wissen und Wissen ist „Macht“. Die schnelllebige Welt von heute führt uns jeden Tag auf neue vor, dass dies kein bloßes Sprichwort ist. Wer sein Unternehmenswissen kontrollieren kann, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Doch Wissen zu erhalten und zugänglich zu machen ist leichter gesagt als getan. Je größer eine Unternehmensstruktur ist, desto komplexer wird dieses Unterfangen.
Ein fundiertes Wissensmanagement umfasst daher sehr verschiedene Bereiche.
Sie betreffen u.a.
- für jede Organisationseinheit ist es von fundamentaler Bedeutung, dass mit dem Ausscheiden von Mitarbeitern, deren Wissen nicht verloren geht.
- es muss eine interne Transparenz geschaffen werden, die Arbeitsgruppen verschiedener Standorte, welche sich mit ähnlichen Themen beschäftigen, einen Erfahrungsaustausch ermöglicht.
- Die organisierte Ablage allermaßgeblichen Dokumente in elektronischer Form ist eine Grundlage, auf die ein zukunftsorientiertes Wissensmanagement aufbauen kann.
denn:
Modernes Wissensmanagement kann als unternehmerische Wissenslandschaft gestaltet werden und sollte folgendes leisten:
- Wissen darf nicht verloren gehen
- Wissen muss sicher sein, also auch vor der Konkurrenz geschützt werden
- Das Wissen „z.B. „Wer sind meine Experten zum Thema x?“ muss von verschieden Perspektiven auswertbar sein
- Die Ergebnisse einer Auswertung müssen nachvollziehbar sein
Als Lösung für die Gestaltung einer Wissenslandschaft für ein Unternehmen bieten sich semantische Strukturen an, die es ermöglichen, komplexe Fragestellungen über spezifische Webportale zu beantworten (Kundenportale, Mitarbeiterportale, gesicherte Projektportale).

